Rechtshilfefond der Migrationsdienste braucht Ihre Hilfe für geflüchtete Menschen

Die Flüchtlingsberatung der Diakonie Wuppertal bietet seit über 30 Jahren geflüchteten Menschen im Asylverfahren unabhängige rechtliche Beratung und fachliche Unterstützung. Sie benötigt Ihre Unterstützung, um den ihnen anvertrauten Menschen ausreichend zu helfen.

Die Flüchtlingsberatung der Diakonie Wuppertal bietet seit über 30 Jahren geflüchteten Menschen im Asylverfahren, sowie mit und ohne Aufenthaltstitel, unabhängige rechtliche Beratung und fachliche Unterstützung. Dabei beraten wir jährlich mehr als 1000 Menschen mit Fluchterhintergrund. Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen neben der rechtlicher Beratung auch in der Unterstützung traumatisierter Geflüchteter bei der Aufarbeitung ihrer Fluchtgeschichte, in der therapeutischen Anbindung und in der Schaffung sicherer Lebensperspektiven.

Eine unabhängige asyl- und aufenthaltsrechtliche Beratung wird von staatlichen Stellen nicht angeboten und ist unzureichend finanziell gefördert. Die restriktiven gesetzlichen Veränderungen der letzten Jahre im Asyl- und Aufenthaltsrecht machen in sehr vielen Fällen eine fachanwaltliche Unterstützung zur Rechtsdurchsetzung unerlässlich. Da Klient*innen meist keine Prozesskostenhilfe erhalten und oft Klagefristen von nur ein bis zwei Wochen einzuhalten haben, müssen sie in kürzester Zeit erhebliche Anwaltskosten aufbringen. Auch für die Geltendmachung schwerer gesundheitlicher Erkrankungen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren sind die gesetzlichen Anforderungen an medizinische und psychologische Atteste erheblich gestiegen, so, dass Ärzt*innen und Therapeut*innen diese umfangreiche Arbeit nur gegen entsprechende Honorare leisten. Hürden, die unsere Arbeit erschweren und bei denen Ihre finanzielle Hilfe ausschlaggebend ist.

Wir verfügen leider nicht über eigene finanzielle Mittel, um die uns anvertrauten Menschen ausreichend zu unterstützen. Wir sind dringend auf Ihre Spenden angewiesen. Nur so können wir unseren Klient*innen die Hilfe von Anwält*innen ermöglichen und sie bei den Kosten von ärztlichen Stellungnahmen unterstützen.  Mit Ihrer Spende ist es möglich, die Fluchtgeschichten unserer Klient*innen glaubhaft zu machen, sowie mit der rechtlichen Vertretung für diese uns anvertrauten Menschen Flüchtlingsanerkennungen oder humanitäre Aufenthaltstitel zu erreichen.

Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre solidarische Unterstützung!

Dies ist unser Spendenkonto:
Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe gGmbH, Stadtsparkasse Wuppertal,
IBAN: DE87 3305 0000 0000 871905, BIC: WUPSDE33XXX, Verwendungszweck: S 35766

 

Selbstverständlich erhalten Sie eine steuerabzugsfähige Spendenquittung (in der Regel Anfang des Jahres für das Vorjahr, auf Wunsch aber auch vorher), sofern der gespendete Betrag 100,- Euro übersteigt (für Spenden bis zu 100,- Euro erkennt das Finanzamt den Kontoauszug an).

 

Kontakt für Ihre Rückfragen:
André Thielmann / Abteilungsleitung Migrationsdienste
Tel. 0202 / 269 21 - 100
athielmann@diakonie-wuppertal.de